Bitte spenden!

Das Spielzeugmuseum Nürnberg ist auf Spenden angewiesen. Wir brauchen Dich! Wir brauchen Sie!
Sämtliche Spenden werden für das Finanzamt bescheinigt (über 300 Euro) und sind wegen der Gemeinnützigkeit steuerlich abzugsfähig! Für Spenden unter 300 Euro ist der Beleg des eigenen Girokontoauszuges ausreichend).
UND: Jede Spende wird von der Gerd-von-Coll-Stiftung verdoppelt! Herzlichen Dank!

Spendenkonto

Förderverein Spielzeugmuseum Nürnberg e.V.

IBAN: DE08 7635 1040 0020 5097 90

BIC: BYLADEM1FOR
Sparkasse Forchheim

Erbschaften

Die Sanierung und Renovierung des Museums 2021 (neue Lüftungsanlage, neuer Eingangsbereich mit neuen behindertengerechten Türen, neue Fenster, neues Foyer als Auftaktraum für das neue Museumskonzept etc.) wurden über Erbschaften und Spenden finanziert. Im Testament von drei verstorbenen Privatpersonen wurde das Spielzeugmuseum aufgrund der Liebe und Überzeugung für das Urphänomen des Menschen, das Spiel, mit einer Vermögensübertragung bedacht. Dies ermöglichte die notwendige bauliche Sanierung und den Umbau, der von dem Kappelner Architekturbüro Sunder-Plassmann durchgeführt wurde und der insgesamt 1,1 Mio. Euro kostetet (digitaler Rundgang im neu gestalteten Foyer des Spielzeugmusuems). Die Stadt Nürnberg, als Träger des Museums, hat sich leider mit keinen nenneswerten finanziellen Mitteln an den dringend notwendigen Baumaßnahmen und der inhaltlichen Modernisierung beteiligt. Sie stellte die Personalressourcen des städtischen Bauamtes zur Verfügung.

Eine Veränderung dieser kulturpolitischen Einstellung gegenüber dem Spielzeugmuseum ist leider auch über die nächsten Jahrzehnte nicht absehbar, weil die Stadt Nürnberg zum einen in der Kulturpolitik leider weiterhin ganz andere Prioritäten setzt (s. Lokalpresse, Nürnberger Nachrichten im Gespräch mit Direktor der Museen der Stadt der Nürnberg, Dr. Thomas Eser: Nürnbergs Museen trotzen der Krise vom 27.12.2025, d.h. Nazi-Geschichte und die Opernprojekte alt und neu, „Kongresshalle“…) und zum anderen so hoch verschuldet ist (s. Schuldenlast bei 2 Mrd. Euro, 2025), dass sie keine Zukunftsinvestitionen in die Themen der Alltagskultur machen wird. Wenn wir als Förderverein des Spielzeugmuseums auch die Stockwerke 1, 2 und 3 des alten Sammlungsmuseums der 1970er-Jahre von Lydia Bayer in die Neuzeit holen wollten, müssen wir weitere finanzielle Kraftakte über den Förderverein stemmen. Deshalb wäre es sehr gut und wichtig, wenn auch zukünftig engagierte Spielzeugliebhaberinnen und Spielzeugliebhaber, Sammlerinnen und Sammler, sich über die Möglichkeit einer Erbschaft an den Förderverein und das Spielzeugmusem zur gegebenen Zeit Gedanken machen könnten.