Die Ausgabe Nr. 12 der Zeitschrift „Mein Spielzeugmuseum“ wurde zum Abschied der Museumsleiterin Karin Falkenberg nach 12-jähriger, unermüdlicher Tätigkeit, etwas dicker als sonst.
Die 72 Seiten enthalten folgende Themen:
S. 1: Titelbild, trauriges Museumsgespenst
S. 2: Neue Mitglieder
S. 3: Vorwort des 1. Vorsitzenden Prof. Dr. Jens Junge zum Weggang der Museumsleiterin Prof. Dr. Karin Falkenberg
S. 4-5: Inhaltsübersicht
S. 6-9: Interview mit Karin Falkenberg: „Es war mir eine Ehre und Vergnügen, dieses Haus zu leiten“
S. 10-11: Plattgedrückte Kindernasen
S. 12-13: Nämberch, Blues und Sprachspielereien – Günter Stössel (1944-2023) in Szene gesetzt
S. 14-15: Madame Butterfly
S. 16-17: Der Vogelhändler
S. 18: Japan öffnet sich der westlichen Welt
S. 19: Asien in Nürnberg
S. 20-21: Stratego – Das Spiel der Stratgie und Täuschung
S. 22-23: Plastic forever
S. 24-25: Über den Wolken mit Antoine de Saint-Exupéry
S. 26-27: „Waßd ders nu?“ – Der fränkische Kabarettist Sven Bach im Spielzeugmuseum
S. 28-29: Spielzeuggeschichte digital
S. 30-31: „Tierheim der Kuscheltiere“ auf der Kinderweihnacht 2024
S. 32-33: Hotelgeschichten im Spielzeug-Format
S. 34-39: „In meinen Koffer packe ich … Spielzeug aus Nürnberg“
S. 40-41: Der Traum vom Fliegen – von Ballonen und Zeppelinen
S. 42-43: Spielzeug im Rampenlicht
S. 44-45: „Von Kindern erprobt, von Fachleuten für gut befunden“
S. 46-47: UNESCO-Anerkennung – Brettspielkultur in Deutschland ist Immaterielles Kulturerbe
S. 48-49: „Unser Spielzeug waren Wehrmachtswaffen und Munition“ – Peter Lemcke berichtet aus seiner Kindheit zur Objektpräsentation im Spielzeugmuseum
S. 50-51: Reale Kriegsobjekte als Spielzeug (zum 80. Jahrestag des Kriegsendes 1945)
S. 52-53: Raubkunst-Spiel macht Franken zur „Kolonialbeute“
S. 54-55: Straßenverkehr in Asien
S. 56: Kinder in der Zwangsarbeit
S. 57: „Der Hundertjährige“ als literarische Spielfigur
S. 58-59: „Made in Japan“
S. 60-61: „Oh, wie schön ist Omaha!“
S. 62-65: Spielträume und Alltagshelden – 50 Jahre BRUDER Spielwaren
S. 66-67: Brettspielprofis
S. 68-69: Abschied von Spielzeug-Profis: Sieben Menschen verlassen innerhalb weniger Monate das Spielzeugmuseum
S. 70-71: Dank und Impressum
S. 72: Rückseite mit Karin Falkenberg: „Vielen Dank für die zugewandte Kooperation, die zauberhafte Wertschätzung und die vielen vergnüglichen Zeiten!“
Die Zeitschrift „Mein Spielzeugmuseum“ erscheint normalerweise einmal jährlich und wird in gedruckter Form an die Mitglieder des Fördervereins sowie die kommunalpolitischen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Nürnberg versendet. Hier steht das Heft in digitaler Form als PDF zur Verfügung:

